Wir, die Mittwochsmänner, sind  eine ambitionierte MTB Freizeitgruppe und gehören dem MTV Förste an. Wer möchte, kann gern an unseren fahrerischen Aktivitäten teilnehmen.  Nach der MTB-Saison sind wir im Winterhalbjahr ab 18.30 Uhr  in der Turnhalle anzutreffen Ausdauersport und Volleyball sind die bevorzugten Übungseinheiten. Des weiteren nehmen wir am am Indoorcycling teil. Das gesamte Sportangebot  des MTV  ist auf der offiziellen Vereinsseite

vom    MTV Förste  einzusehen.


22. Wadenkneifer CTF im Wiehengebirge

Wadenkneifer CTF in Engter (Bramsche/Osnabrück) am 11. September. Der Name ist Programm! Viele knackige Anstiege, Singletrails und Wurzelwege mit großem "Quäl Dich Potential". So wie wir, ließen sich auch hunderte andere Starter nicht davon abschrecken und nahmen die Strapazen auf sich. Am Ende standen bei durchschnittlich 15,81 km/h knapp 1.300 Höhenmeter und 57 km Distanz zu Buche.


MTV- Showorchester

Am Samstag,03. September 2016 feierte um  22.45 Uhr die wenige Stunden zuvor gegründete Showband "MiWoMäFraPo" (Mittwochsnner-/Frauen Pappkartonorchester) in Lindau eine umjubelte Premiere. Phantastische outfits, eine tolle Bühnenshow und ein souveräner Kapellmeister sorgten für eine stimmungsvolle Atmosphäre. Nun stellt sich die Frage: "Wie geht die Band mit dem plötzlichen Erfolg um und können die Fans mit weiteren Auftritten rechnen?"

 

  Schrill, laut und anders als alle bisher bekannten Musikstile:

                      das Pappkartonorchester


Prüfung für MiWoMä und Material

Harzumrundung mit ca. 3.700 Höhenmetern auf ca. 265 Kilometer

Wegen besserer Wettervoraussetzungen startete die diesjährige Abschlussfahrt bereits am 19. August. Mit dem Termin lagen die Tourplaner goldrichtig. Bei strahlendem Sonnenschein verließen unter Anführung der beiden Tourguides Achim und Peter dreizehn erwartungsfrohe MiWoMä-Mountainbiker um 12.30 Uhr den Wienbreierschen Hof. Des weiteren sorgten unsere Supporter Uli Brakel und Detlef Küster für die perfekte Tourunterstützung.

Zum Einrollen führte die Route über moderate Erhebungen an Osterode, Düna, Elbingerode vorbei. Nach dem ersten längeren Anstieg folgte die Fahrt hinunter nach Pöhlde. In Barbis erwartete uns der erste steile Anstieg. Munter ging es in einem stetigen Auf und Ab bis nach Bad Sachsa weiter. Während der Eisdieleneinkehr demonstrierte unser Kleinster wie man erfolgreich den größten Eisbecher (8 Kugeln mit „Zutaten“) verdrücken kann. Gut gestärkt führte die Weiterfahrt über Ellrich zum Naturpark Südharz. Dort wurde einer der letzten Harzer Holzkohlenmeiler bestaunt. Nach schneller Bergabfahrt erreichten wir mit dem Neustädter Hof pünktlich das Tagesziel in Neustadt/Südharz. Unsere Supporter waren bereits vor Ort. Soweit war alles geregelt. Was sich dann im Verlauf des Abend aus einer Eigendynamik heraus entwickelte, nennt man wohl im Wirtschaftsleben eine feindliche Übernahme. Ein Lehrmädel, zahlreiche Urlaubsgäste, weitere fünfzehn dürstende Moutainbikerkehlen und dazu ein schleppendes Essen Auftragen erforderten ein schnelles Handeln.

Gesagt, getan. Während Peter sich flugs der Essensausgabe annahm, sorgte Küki für den schnellen Biernachschub. So sollte es für den Abend bleiben. Aber damit nicht genug. Wenn schon eine große Reisegruppe im Neustädter Hof zu Gast ist, hat sie auch Anspruch auf einen wortgewandten Conférencier. Gesagt getan, Peter D. machte sich die hauseigene Musikanlage und das dazu gehörende Mikrofon zu eigen. Er begrüßte mit launigen Worten die Reisegruppe aus dem Westen. Zugleich machte er aufs Putenrennen und aufs Wochenendhighlight, dem hauseigenen Bingoabend aufmerksam. Unser Freizeitgestaltungsgeschmack wurde leider nicht mit berücksichtigt. Gott sei Dank konnten wir auf den anwesenden DJ Uli zurückgreifen. Via Mikrofonübertragung transferiete er seine eigene Musik vom Smartphone auf die hauseigene Musikanlage. Selbst Koch Christian (er erlernte sein Handwerk bei Kurt Schreiber in Aschenhütte), der nach eigenen Angaben bereits längst Feierabend hatte, wurde noch zu späterer Stunde gesichtet. Als er abschließend von uns mit südamerikanisch anmutenden Beifallsstürmen verabschiedet wurde, sah es fast so aus, als ob er Tränen der Rührung in den Augen hatte.

Nach einer mehr oder wenigen langen/kurzen Nacht klingelte um sieben der Wecker. Nach einem ausgiebigen Frühstück verließen uns wegen Terminüberschneidungen drei unserer Mitstreiter. Dafür trafen mit Michael und Herbert zwei ausgeruhte Ersatzpedaleure ein. Ihnen und dem Rest der Gruppe wurde auf dieser Tagesetappe nichts geschenkt. Anfangs war nur eine Steigung hinter Neustadt zu bewältigen. Über Hermannsacker gings vorbei an der größten europäischen Gipsschauhöhle in Rottleberode nach Uftrungen. Inzwischen war der Kyffhäuser mit dem Barbarossa Denkmal fast zum Greifen nahe. Doch im nächsten Waldstück war nichts mehr von der Zivilisation und der weiteren Außenwelt zu spüren. Eine zugewachsene Wildschweinallee (die Tiere waren wohl auch die einzigen Lebewesen, welche seit Menschengedenken hierhin ihren Fuß setzten) machten uns das Leben und das Vorwärtskommen schwer. Hinzu verleiteten Brennessel- und Dornengestrüpplantagen zum Ausspruch: „Ein Königreich für eine Machete“. Oft kam der Eindruck auf, dass das Zeug schneller wuchs als man selbst vorankam. Wer stehen blieb, hatte bereits verloren und musste sein Rad unter lautem Fluchen (und es wurde oft laut im Wald) mühselig aus dem Dornengestrüpp befreien. Schlussendlich kamen wir doch in Breitungen an.

Kaum das wir uns ein wenig von den Strapazen erholen konnten, folgte eine Schlucht, in der man nicht so richtig wusste, wo hier ein Weg gewesen sein sollte. Mehr rutschend und schlitternd wurde auch diese längere Passage erfolgreich gemeistert.

Ausgemergelt kam irgendwann Harzgerode in Sicht. Im dortigen NETTO Markt freute sich der Marktleiter über eine Umsatzverdreifachung in der Getränke- Kuchen- und Süßigkeitenabteilung. Noch auf dem Parkplatz wurde der gesamte Einkauf zwecks Kalorienaufnahme dem Körper zugeführt.

Später wurde unterhalb der Burg Falkenstein, das war gleichzeitig der nordöstlichsten Punkt unserer Tour, bei Kaffee und Kuchen noch einmal Rast gemacht. Derart gestärkt hatten wir genug Muße, um uns bei Meisdorf die eindrucksvolle Begräbnisstätte der Grafen von der Asseburg Falkenstein anzuschauen. Gleichzeitig wurde der bestellte Tisch in Wernigerode von 19.00 auf 20.00 Uhr umbestellt

Der weitere Weg führte uns über Ballenstedt nach Gernrode. Zuvor fühlten wir uns wie der Prinz im Märchen vom Dornröschen, nur an die Mitnahme eines Schwertes hat vorher niemand gedacht. Denn im dichten Buschwerk wies der Singletrail lediglich eine lichte Höhe von kaum mehr als einen Meter auf. So hieß es nur: „Augen zu, durch und nicht steckenbleiben“. Nach weiteren Höhenzügen und Ortspassagen (Bad Suderode Thale/Teufelsmauer und Blankenburg) kam nach 11 Stunden Wernigerode in Sicht. Kurz nach halb acht erwartete uns Uli bereits vorm Hostel. Nach dem Einchecken und einer wohlverdienten Dusche erreichten wir kurz vor halb neun mit hängender Zunge und knurrendem Magen unsere Vorhut im Wernigeröder Brauhaus. Noch nie schmeckte ein Essen leckerer. Vom wohlverdientem „Feierabendbier“ ganz zu schweigen. Ein Bummel übers Stadtfest rundete den Abend ab. Gegen Mitternacht freuten wir uns dann aufs selbst bezogene Bett.

Am nächsten Morgen erinnerte uns der Wecker wieder Punkt sieben Uhr ans Aufstehen. Nach einem spärlichen Frühstück traten wir trotzdem froh gelaunt zur letzten Tagesetappe an. Gleich in Darlingerode erwartete uns ein 24%iger Anstieg. Nur um auf der anderen Seite festzustellen, dass es unten herum weniger mühsam gewesen wäre. Auf einem anspruchsvollen Singletrail ging es weiter. Hinter Ilsenburg folgten wir einige Zeit dem Grenzweg. Ab der Abzweigung hinauf zu den Rabenklippen wurde es mehr als anspruchsvoll. Doch auch diese zwei Kilometer wurden gemeistert. Oben entschädigte der Blick auf ein sonniges Harzpanorama samt Brockenblick. Auf der Abfahrt wurde vor Bad Harzburg der Baumwipfelpfad unterquert. Auf der anderen Ortsseite gleich der nächste Anstieg mit Quälfaktor. Bei der anschließenden Talfahrt kam es zum großen Schreckmoment. Kurz vorm Erreichen der Talsohle hatte einer von uns das Pech bei einer Brückenquerung mit dem Laufrad in einer parallel zur Fahrrichtung verlaufenden Bohlenlücke stecken zu bleiben. Der fulminante Sturz führte Gott sei Dank zu keinen ersichtlichen körperlichen Schädigungen. Nur der Helm erlitt einen Totalschaden (Merke: „Nie ohne Helm!“).

Im nicht weit entfernten Kaffee Goldberg wurde mit schönem Ausblick auf die Rennbahn und dem Harzvorland die wohlverdiente Mittagspause eingelegt, gleichzeitig wurde noch einmal der Unfallhergang analysiert.

Anschließend ging es hinunter nach Oker und weiter nach Goslar und Astfeld. Dort wurde wohl nicht von allen die Aussage eine ortsansässigen Frau für bare Münze genommen. So spaltete sich die Gruppe kurzfristigfür die Auffahrt zur Dammkrone. Die einen folgten dem Rat der Einwohnerin und der Rest wurde vom „ortskundigen“ Interimsguide zielsicher in die Irre geführt. Oben auf dem Staudamm wurde gemeinsam in geschützter Lage ein kurzes Regenschauer abgewartet. Am Ende des Stausees erzwang ein weitere Schauer einen kurzen Stopp.Beim „Neustart“ bockte ein MTB schlimmer als ein Vollblüter beim Rennstart. Anschließend war die Kette u. a. zweimal um die Tretkurbel gewickelt. Drei Mann (hahaha, welch ein Wortspiel) waren nötig, um die Kette wieder in eine geordnete Bahn zu bekommen. Unter Mithilfe von Herberts Kombizange gelang es auch der Kettenglieder zu richten. Somit kam Supporter Uli (noch) nicht zum Einsatz.

Über einer lange Steigung führte uns der weitere Weg bis kurz vor Hahnenklee hinauf. Anschließend es ging zum nächsten Zielpunkt bergab nach Lautenthal. Nach zügiger Fahrt über den ehemaligen Bahndamm ereichten wir  Wildemann. An der Innerstebrücke am Wildemanner Ortseingang kam Uli doch zum „Rettungseinsatz“. Ein bereits am ersten Tag wund gerittener Podex verweigerte bei Gesamtkilometer 240 jeden weiteren Kontakt mit dem Fahrradsattel. Nachdem alles geregelt war, setzten wir unsere Fahrt fort. Am Ortsausgang erwartete uns der letzte Aufstieg hinauf zum Schweinebrate. Anschließend ging es in entspannter Talfahrt über Bad Grund zurück nach Förste.

Bei einem Abschlussbier bei Küki lautete die einhellige Meinung: „Es war zum Teil anstrengend, aber die Tour hat unheimlich viel Spaß gemacht. Die nüchternen Fakten zum Schluss. Drei Tage, drei Bundesländer, zwei Übernachtungen, unzählige Weizen- und sonstige Biere/Erfrischungsgetränke, ca. 265 Kilometer, ca. 3.700 Höhenmeter und durchschnittlich ca. 13.000 Kalorien verbrannt.


MiWoMä's on Tour
The same procedure as every year

Was ist das schönste an den Weihnachtsferien? Richtig, das Ferienende! Dann stürmen die Mittwochsmänner mit großem Elan und vielen guten Vorsätzen fürs neue Jahr in die Turnhalle, um bis zum Frühjahr unter Übungsleiter Bernds Anweisungen die MTB-lose Zeit mit anspruchsvollen Leibesübungen zu überbrücken.

Ganz ohne Rad geht es dann doch nicht und so lässt sich der harte Kern zusätzlich bei lauter Musik anbrüllen und zu schweißtreibenden Aktionen antreiben. Das wird in Fachkreisen Folter und in der sportlichen Version „Indoor Cycling“ genannt.

Und dann, im Frühling ist es endlich wieder soweit. Kaum ist der letzte Schnee im Oberharz weggetaut, sammeln sich die MiWoMä's bei Heinz und streben hinter Ihren Leitwölfen (Tourguides), in der Regel Achim, Matthias und Heinz, den Anstiegen entgegen. Einen großen Fehler, den dabei all zu Wissbegierige regelmäßig vorm Start begehen, besteht darin, zu fragen, wo es denn hinginge. Denn die standardisierte Kurzantwort lautet stets: „Berg hoch!“ So sind sie die Scouts. Mit präzisen und auf den Punkt gebrachten Kurzantworten weisen sie den Weg.

Nun ist es nicht so, dass alle MiwoMä's Amateursport auf höchstem Level betreiben. Es gibt Teilnehmer die fahren 500 oder 1.000 Kilometer, andere schaffen auch 5.000 und sogar 7.000 Kilometer. Und wer gesundheitlich gehandicapt ist, fährt halt mit seinem E-Bike die große Masse in Grund und Boden. Man sieht, das Leistungsvermögen ist nicht der ausschlaggebende Punkt, um bei den MiWoMä's mitmachen zu können. Dafür gibt es verschiedene Leistungsgruppen. Wichtigste Kriterium ist nämlich das vorherrschende Gemeinschaftsgefühl (welches den jeweiligen Höhepunkt in der abschließenden Nachbesprechung findet). Geselliger Höhepunkt, fast parallel zum Saisonabschluss, ist und bleibt das Oktoberfest. Gemeinsam mit den Frauen, welche im Laufe eines Jahres viele Stunden auf ihre Männer verzichten mussten, wird dann zünftig gefeiert.

Doch bis zum Saisonabschluss wurde zuvor kräftig in die Pedale getreten. Zum Eingewöhnen ging es anfangs über die Höhenzüge des Westerhöfer Waldes, um sich dann mit vielen Touren durch den Harz zu steigern. Die Kaysereiche diente dabei häufig als Ausgangspunkt zu weiterführenden Touren. Um längere Strecken fahren zu können und dennoch zeitgleich mit den anderen Gruppen zurück zu sein, wurde in der A-Gruppe die Startzeit um eine halbe Stunde vorverlegt. Nun waren auch Touren bis zur Hanskühnenburg möglich. Weitere Ziele waren Keller/Iberg, Karstgebiet um Schwiegershausen/Düna, Wieter mit Singletrail zum Golfplatz und weiter nach Lindau, Polsterberger Hubhaus, Oberharzer Grabensystem, Schalke, Gumbachtal/Hahnenklee, Großer Knollen, Wurmberg, Brocken am Tage und in der Nacht (zum Sonnenaufgang/mit Hirschebrüllen). Egal wo das Ziel lag, am Ende wurde gemeinsam eingekehrt. War das Wetter total schlecht, sprang Gastgeber Küki ein und der Abschluss fand zur Not ohne vorherige MTB-Tour statt.

Gefahren wurde eigentlich immer und so blieb es nicht aus, dass selbst im Urlaub nicht aufs Rad verzichtet wurde. Alternativ gab es auch geplante Mountainbiketage in den Alpen (Nauders). Egal, ob norwegische Gebirgswelten, griechische Inseln, mallorquinische Berge, Alpenrouten oder Bergtouren am Gardasee, überall gab es nur eine Richtung: „Berg hoch“.

Der Jahresausklang fand wider Erwarten bereits am zweiten Weihnachtstag statt. Bei herrlichstem Sonnenschein und fast frühlingshaften Temperaturen führte der Weg u. a. übern Wieter zum Golfplatz.


Doch weiße Weihnachten!  (03. 01. 2016)

Wer sagt es denn. Es gab doch weiße Weihnachten und das mitten im Westerhöfer Wald
 


Zwei MTB Touren am zweiten Feiertag  -  Findet den Fehler! (25. 12. 2015)


Ist doch ganz einfach. Die Jahreszeiten sind vertauscht. Bild 1: Am zweiten Ostertag 2013 gings im April durch den tiefverschneiten Randharz und am heutigen zweiten Weihnachtstag (Bild2) wurden wir mit frühlingshaften Wetter am Hardenbergschen Golfplatz beglückt.


Neulich auf der Baustelle der Hattorfer Windräder:
Big brother ist watching you!


Zum Sonnenaufgang auf den Brocken (04. 10. 2015)

Der Tag der Deutschen war gerade 60 Minuten zu Ende als (Jo)Achim und Ralf zum Sonnenaufgang zum Berg der Deutschen aufbrachen. Über den Hexentrail ging es in dunkler Nacht zum Brocken hinauf. Zwischendurch wurde ein Abstecher zum Wasserfall (Kellerbachtal) eingelegt und zwischen dem Dreieckigen Pfahl / Goethebahnhof wurde dem eindrucksvollen Röhren der Hirsche gelauscht.  Oben angekommen wurden beide mit einem glutroten Sonnenaufgang für ihr Anfahrt belohnt.


Erlebnisreiche     Mountainbiketage     in    Nauders / Tirol




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