60 Kilometer Umrundung des Westerhöfer Waldes  (14. 12. 2014)

Hinter Hammenstedt am Süßmilchbach hinauf eine Bergwertung (unser Berg des Leidens zu Beginn der Freiluftsaison 2014) eingelegt  Das war ähnlich steil wie direkt von Harriehausen zum Harzhorn hinauf, aber noch fahrbar. Weiter über Lagershausen, Denkershausen, Ildehausen, Münchehof, Staufenburg zurück nach Förste


Bedingt begehbar! (17. 08. 2014)
Der Sonntag startete sehr sonnig. Also nichts wie rauf aufs Rad. Mit Achim, Harald und Heinz ging es in Richtung Sösetalsperre, von dort über den Hauptdamm, um auf der linken Sösetalsperrenseite den frei geschnittenen Rundweg um die Talsperre zu testen. Unser Fazit: Das war wohl nix: steiles, feuchtes und schweres Matschgeläuf verdienten nur eine Bewertung: BEDINGT BEGEHBAR!. Weiter ging es den Limpig hoch, an Buntenbock und am Prinzenteich vorbei. Übers Innerstal und nach einigen weiteren Steigungen ging es anschließend nach Badenhausen hinunter und von dort zurück nach Förste. Tourlänge um die 40 Kilometer und (ausgelesen) ca. 800 Höhenmeter




Routenbeschreibungen / Fahrberichte

PFINGSTSONNTAG: Wall- und Grenzlandfahrt
Mit dem Rennrad über Dorste, Wulften, Bilshausen, Höherberg, Seeburger See, Duderstadt, Rote Warte, Rhumspringe, Pöhlde, Hattorf, Schwiegershausen zurück nach Förste, 91 km. An der Roten Warte hatten wir nach gut 40 Kilometer gerade einmal 22,5 km Durchschnitt. Das bügelten wir auf dem Rest der Strecke mit 31 km/h Durchschnitt wieder weg. Der Gesamtdurchschnitt lag abschließend bei 27,8 km/h.

Zum Foto: Zwischen Sielmanns-Siftung und Goldenstein



3. Oktober 2013

Tour der deutschen Einheit  ...... oder stürmische Zeiten

Wenn "Tour der deutschen Einheit", dann müssen wir vor Ort präsent sein, so der Vorschlag von Harald. Gesagt, getan. Pünktlich 9.30 Uhr brachen Harald, Achim und Joachim bei stürmischen Ostwind auf und kämpften sich über den ersten Hügel gen Wulften. Im Normalfall muss am ersten Kreisel am Ortsanfang abgebremst werden. Wir mussten dagegen in die Pedale treten, um dort hinzugelangen. Durch den Rotenberg ging es auf halber Länge hinunter nach Gieboldehausen/Elbingen. Weiter ging es gen Wollershausen und später bergauf zum Ausflugslokal "Forsthaus Hübental". Nach weiteren Eichsfelder Ortsschaften ging es hinter Herbigshagen auf einem Teilstück des ehemaligen Kolonnenwegs nach Ecklingerode. Von dort führte uns die Route nach Brehme und anschließend auf relativ kurzer Distanz in Richtung Sonnenstein über 200 Höehenmeter hinauf zum Gipfelkreuz (470 Meter). Davon der letzte Kilometer unter alpinen Bedingungen zu bewältrigen. Oben angelangt, bot sich uns ein herrlicher Panoramblick. Auf der einen Seite sahen wir die  riesigen Abraumhalden aus Bischofferode und auf der anderen Seite das Ohmgebirge und rechts im hinteren Blickfeld Duderstadt. Nach dem obligatorischen Fotostopp führte uns der Weg durch Buichenwälder hinab nach Weißenborn-Lüderode und Zwinge. Nach der Überquerung des Rotenbergs fuhren wir ab Pöhlde auf der ehemaligen Bahntrasse gen Herzberg und dann weiter über Osterode nach Förste zurück. Gesamtzeit: 5 Stunden 15 Minuten, 1019 Höhenmeter und etwas über 85 Kilometer.

Das Video vom umtosten Gipfel: Gipfelblick

Tour der deutschen Einheit: Tour und Höhenprofil

 

 


29.09.2013

Wochenend und Sonnenschein und mit dem MTB durch den Harz zu "zweien".

Mit Heinz am Sonntag genau 70 Kilometer durch den Harz geradelt: Förste, Stadtfeld, Kaserne, Dreilinden, Düna, Hörden, Mühlenberg. Durch den Buchenwald über den Kamm und der Bergwiese weiter zum Auerhahngehehge, dann Ackerstraße bis zum Stieglitzeck. Auf Oxfamspuren nach Altenau, Glockenpark, vorbei an der alten Skisprungschanze, hinauf zum Polsterberg. Nach der Bundesstraßenüberquerung vorbei am Campingplatz "Prahljust" nach Buntenbock und Kuckholzklippe. Durchs Bremketal und Katzentreppe zurück nach Förste. Zeit gesamt: 4 h 25 min, Fahrtzeit: 4:01 min, Durchchnittsgeschwindigkeit: 17, 5 km/h, Höhenmeter: 1.200 m


14. – 15. September 2013

Tag 1:   Harz – Solling – Weserbergland –Vogler - Harz

MTB-Dreiländerfahrt (Niedersachsen / Hessen / Nordrhein-Westfalen). Das erste Fazit:  Beide Tage waren ein tolles Erlebnis. Wir waren eine Klasse Gruppe und der Spaß kam nicht zu kurz. Wer nicht dabei war, hat etwas verpasst. Die komplette Runde wies ca. 226 Kilometer Länge und ca. 2700 Höhenmeter auf. Hier der Bericht!

Samstag, 14. September, endlich war es soweit. Die aufgekommenen Bedenken aufgrund der sehr schlechten Wetterprognosen wurden beiseitegeschoben. Beim Eintreffen der ersten Teilnehmer bekam Heinz beim Anblick von Kükis Gefährt eine grenzwertige Panikattacke, welche fast einen Notarzteinsatz zur Folge hatte. Anlass war Kükis einachsiger MTB-Marketenderanhänger, gefüllt mit mehreren Mettwürsten, einem 11 Literfass Krombacher und ergänzt mit hochprozentigem Alkohol. Heinz war erst wieder zu beruhigen, nachdem ihm glaubhaft versichert wurde, dass er hier lediglich das Equipment für die Nachbesprechung am nächsten Tag zu sehen bekam.

Nach Peters erfolgreicher Filmkamerajustierung, brach der  elfköpfige MiWoMä-Tross mit Heinz Wienbreier, Achim Lomberg, Peter Bialek, Harald Dix, Joachim Schwerthelm, Jürgen Herr, Ullrich Haase, Albert Hain (Diepholz), Detlef Küster, Karl.Heinz Meyer, Thomas Ahrens um 7:30 Uhr in Richtung Fredelsloh auf.

In zügiger Fahrt wurde Northeim passiert. Bereits zu diesem Zeitpunkt wurden die ersten Rufe nach einer zünftigen Frühstückspause unüberhörbar. Kurz vor Fredelsloh wurde in Lutterbeck der Dorfplatz requiriert. Das Verpflegungsspektrum umfasste heißen Kaffee,  Bananen, Riegel und daumenbreite Mettwurstscheiben.

So gestärkt wurde in Fredelsloh wohlgemut in die eigentliche Route eingestiegen. Zeitglich stellte sich feiner Nieselregen ein. Die ersten leichten Anstiege wurden wohlgesonnen zur Kenntnis genommen. Da sich das Gelände mitunter als schweres Geläuf entpuppte, wurden mehr Pausen als eingeplant eingelegt. Zudem bewahrheitet sich die Erkenntnis, dass es im Wald immer zweimal regnet. Die feinen Tropfen fielen als gesammelte große Tropfen aus den Bäumen auf uns hinunter. Die Sicht war entsprechend schlecht. Noch lautete die Devise: „Der Weg ist das Ziel“ In der Nähe des Sollingturms wurde die nächste Mahlzeit eingenommen. So gestärkt wurde der steile Anstieg zum Strutberg in Angriff genommen. Auf dem 445 Meter hohen Berg war kaum das Ende des 30 Meter hohen Turms zu erkennen. Die wohlverdiente Rundumsicht über Südniedersachsen blieb uns verwehrt.

Dafür reifte in uns so langsam die nächste Erkenntnis, das nämlich aufgrund der widrigen Wetterumstände die geplante Tour nicht einzuhalten war. Auf der steilen Abfahrt hinunter nach Sohlingen wurde die Gedanken neu sortiert. Danach stand fest, dass die Reststrecke und die geplante Ankunftszeit in Holzminden nicht miteinander kompatibel waren.  Nach der nächsten Bergüberquerung wurde vor Bodenfelde der gemeinsame Beschluss zur Touränderung gefasst. Wie zur Entschädigung und zur Aufheiterung der Laune, hörte mit dem Erreichen der Weser der Niederschlag auf.

Auf dem Weg nach Bad Karlshafen stellte so mancher für sich leidvoll fest, warum viele Radtouristen erst dort mit dem Einstieg in den Radwanderweg beginnen. So spart man für sich  u. a. Anstiege bis knapp 25 Prozent ein. In Bad Karlshafen war das Wetter bereits so schön, dass Kaffee und Kuchen im Freien an der Weserpromenade genossen werden konnte.

Nun hieß es Abschied von der Route 16 zu nehmen. Mit leichtem Rückenwind ging es an der Weser flott voran. Doch warum soll alles nur schön sein? Man muss am Abend auch noch was zu erzählen haben. Darum wurde der Kampf mit dem nächsten Handicap aufgenommen. Eine Schafsherde hinterließ nämlich auf mehreren Kilometern untrügliche Beweise ihrer Verdauungshinterlassenschaften. Man glaubt gar nicht, wo die kleinen Kügelchen überall haften bleiben. Das Endziel bereits vor Augen, wurde darauf keine Rücksicht genommen. Nach Beverungen, Fürstenberg, Höxter und Albaxen tauchte Holzminden am Horizont auf.

Neuneinhalb Stunden nach dem Start war die Jugendherberge erreicht. Während Albert (Ali) die Zeit bis zur Öffnung der Rezeption nutzte, um in der Weser sein Rad reinigen, fand sich der Rest der Gruppe in der Haifischbar ein, um bei einem frisch gezapften Bier den Weserblick zu genießen und die ersten Eindrücke auszutauschen.…….

 

Tag 2
Alles im Fluss (B-Gruppe)  - Ein Berg geht noch (A-Gruppe)

Ein neuer Tag begann. Nachdem Kassenwart Heinz  die finanziellen Transaktionen erfolgreich geregelt hatte, wurden die Bikes aus dem Keller geholt. Vor der Abfahrt schoss die Herbergsmutter bei leichtem Nieselregen das obligatorische Gruppenfoto. Eigentlich stand unserer Abfahrt nichts mehr im Wege, wenn Peters Hinterrad nicht einen plötzlichen Druckverlust erlitten hätte. Zur Beruhigung hörte er noch tröstende Worte wie: „Du hast Glück. Der Reifen ist nur unten platt“.

Wider Erwarten, schließlich war Dauerregen angekündigt, konnten wir uns bei eitel Sonnenschein mit einer viertelstündigen Verspätung in Bewegung setzen. Die ersten zehn Kilometer führte die Tour 16 an der Weser entlang. Wie vereinbart, trennte sich unsere Gruppe kurz vor Heinsen. Während Ulrich Hase, Detlef Küster, Albert Hain, Karl-Heinz Meyer und Thomas Ahrens an der Weser entlang bis Hameln fuhren, folgte die A-Gruppe  den Pfaden der Weser-Solling-Tour Nr. 16.

Umgehend ging es wieder zur Sache. Eine lange 13 prozentige Steigung musste bewältigt werden. Oben angekommen, ging es in rasanter Fahrt sofort wieder auf die Ausgangshöhe zurück. Hinter Reileifzen folgte die nächste Bewährungsprobe. Über einen ausgefahrenen Wiesen-,/ Acker- und Waldweg kämpften wir uns einen noch höheren Berg hinauf. Beim Ausblick von oben,  lag Rühle und die Weser links unter uns. Zur rechten Seite sahen wir die steilen Hänge des Voglers. Dem Tal strebten wir anfangs zügig auf gutem Untergrund und etwas später auf einem stark ausgewaschenen Waldweg, zu. In Rühle blickten wir ein letztes Mal auf die Weser.

Viel Zeit für Wehmut hatten wir nicht. Mit der Rühler Schweiz wartete der nächste Anstieg auf uns. Dieses Mal waren es nur 10 Prozent Steigung auf 3 Kilometer. Oben auf der Kuppe erwartete uns bei schönstem Sonnenschein ein fantastischer Rundumblick. Die Abfahrt war von kurzer Dauer. Dafür, das wurde fast zum Ritual, wartete der nächste Berg auf uns. Nach der Talfahrt durchfuhren wir Golmbach und  Negenborn. Danach ging es endlich wieder einmal bergauf. Nach Schießhaus ging es in Richtung Hellental hinunter.

Auf der schnellen Abfahrt versuchte ein Gruppenmitglied in einer plötzlich auftauchen Kurve sämtliche Gesetze der Schwerkraft außer Kraft zu setzen. Sein Rad stellte sich beim Bremsversuch quer. Weiteres Bremsen hätte unweigerlich zum Sturz geführt. Sein  innere Kommando lautete „Bremsen loslassen und gleichzeitig die Straßenumgebung checken". Mit „Augen zu und durch"  wurde der Graben perfekt genommen. Anschließend wurde das Fahrerfeld zügig über den holprigen Acker überholt. Leider stellten Achim und Peter zeitgleich fest, dass die Tour bereits an besagter Kurve abzweigte. Nach den zusätzlichen Höhenmetern kamen wir etwas verspätet im Tal an.

Nun wartete eine letzte Prüfung auf uns. Links und rechts von Stacheldrahtzäunen umgeben mussten wir uns auf einem sehr schmalen Wiesenpfad steil nach oben quälen. Danach ging es auf einem Baumwurzelpfad weiter. Auf der Abfahrt nach Dassel tauchte erstmals wieder der Harz in unserem Blickfeld auf. Wir lagen gut in der Zeit und waren einem schnellen Mittagsimbiss nicht abgeneigt.

Anscheinend hatten die Betreiber der „Deutschen Eiche“ den Namen zum Arbeitmotto erhoben. Trotz der Zusage, dass Bestellungen möglich sind, verblieben sie tiefverwurzelt in der Gaststätte. Sieben Mittagessen und Getränke lohnten wohl nicht die Mühe,  eine Bestellung im Biergarten aufzunehmen. Es folgte ein Ortswechsel. Beim Italiener hießt es zwar nicht „Wir müssen draußen bleiben“, aber dafür durften unsere Räder den Biergarten nicht verschandeln. Also veredelten unsere Räder den Stamm der direkt vor dem Biergarten stehenden 100jährigen Linde. Nachdem die Platzfrage der Räder geregelt war, war wieder Geduld gefragt. Frisch zubereitete Speisen brauchen halt ihre Zeit.

Nach 1 Stunde und 20 Minuten verließen wir Dassel über einen letzten Berg in Richtung Fredelsloh. Im Töpferdorf wurde der Ein-, bzw. Ausstiegspunkt der Solling-Vogler-Tour passiert. Auf dem weiteren Heimweg sollte nicht gerast werden. Irgendetwas muss da schief gelaufen sein. Wir erreichten nämlich nach 34 Minuten das Ortsschild von Northeim. Bis Hammenstedt ging die Hatz weiter. Erst danach nahmen wir etwas Tempo heraus.

Über Hammenstedt, der Rhume, an Dorste und der Söse entlang, erreichten wir den Haseschen Hof in Förste. Bei Uli konnten wir die Räder abkärchern. Mit sauberen Bikes fuhren wir zur Nachbesprechung zu Küki in die Kunstbucht. Die B-Gruppe, die mit der Bahn von Hameln nach Northeim zurückkam, um von dort die letzten 20 Kilometer mit dem Rad heimzufahren, begrüßte uns mit dem wohlverdienten Feierabendbier. Bei schönstem Wetter blieb es nicht nur bei einem Bier. Da alle genug erlebt und zu erzählen zu hatten, klang der Tag -später wie von allen Teilnehmern geplant-  aus.

Unser aller Fazit: Es war uneingeschränkt tolles Wochenende. Es hat Spaß gemacht und alle wollen beim nächsten Mal wieder mit von der Partie sein. Heinz fügte noch an, dass selbst die Herbergsmutter allerbestens  von der MTV Gruppe begeistert war. So eine tolle Truppe hätte sie bisher noch im Haus gehabt.

Die weiteren Fakten, aufgrund der Touränderung kam die A-Gruppe auf gut 220 Kilometer und ca. 2.700 Höhenmeter.  Die Streckenzusammensetzung: Asphalt 26%, Schotterwege 53% und Trail & Singletrail 21%. Die Schwierigkeitsstufe wurde im Internet mit „schwer“ angeben. Die B-Gruppe, welche durch die Bank einen tollen ersten Tag ablieferte, sammelte knapp 200 Kilometer und ca. 1.700 Höhenmeter.

Zum Schluss gilt unser Dank den Gepäcktransporteuren Nadine und Phillip, den Guides & Tourplanern Achim und Peter, sowie unserem Nachbesprechungsgastgeber Küki.

---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

TOUR DE' KULTUR  (14. August 2013)

Anfangs ging es auf einem beschwerlichen Singletrail direkt hinauf zur Burgruine Lichtenstein. Danach führte uns der Weg durchs Karstgebiet zum Stadtdorf Ührde und weiter nach Schwiegershausen. Hinter Schwiegershausen ging es weiter ins Hainhlolz. Wer hätte im Vorfeld gedacht, dass es dort auf Singletrails so steil bergan geht!!! Jettenhöhle im vorbeifahren "mitgenommen", den Erdfall, bzw. den See gebührend bewundert. Weiter nach Düna, vor Dreilinden im dichten Baumbestand nach der alten Warte ("Teufelsturm") gesucht und gefunden. Hinter der Kaserne auf einem auf einem Singletrail, unterhalb des Galgenturms, durchs Hövestal gefahren. An der Bundesstraße die Seite gewechselt und durchs Unterholz und über Stock und Stein zum ehemaligen Sedanturm gefahren. Dort die schöne Aussicht auf Osterode genossen ...und etwas später die Wurst und das Bier bei Michael.

--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Sonntag, 30. Juni 2013

Durch den Boden ging es mit Heinz und Harald über Badenhausen in Richtung Münchehof. Am Ortsausgang wurde unsere Aufmerksamkeit an der letzten Grundstückseinfahrt auf die auf dem Torpfosten sitzende Hundeskulpturm gelenkt (siehe unter "Fotos") . Einen Maulkorb tragenden Hund kannte man schon, aber dieses Modell (bestend aus einer Karnevalsnase mit Bart) war ein Novum.  Im Wald ging es mehrere Kilometer bergan. Oberhalb von Lautenthal wurde am Brockenblick der Scheitelpunkt erreicht. Weiter ging es in Richtung Spinne. Zum Taternplatz wurde der 23 prozentige Anstieg gewählt.. Anschließend fuhren wir in Richtung Kayser Eiche weiter. Mit einem weitem Bogen durchs Bremketal wurde der Rückweg nach Förste eingeleitet.

-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Sonntag (9. Juni): 
Oberhalb der Sösetalsperre in Richtung Vorsperre, von dort steil hinauf zum "Großer Limpich" über den Buntenböcker Bahnhof, um Clausthal Zellerfeld in Richtung Hahnenklee und von dort über einen weiteren Singletrail hinunter nach Wildemann, auf der anderen Seite auf Forstwegen hinauf zum Taternplatz und über Bad Grund nach 57 Kilometer und 1.150 Höhenmeter zurück nach Förste. Dazu perfekter Sonnenschein, besser geht es nicht.

-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Mittwoch 3. April 2013:
Juchu! Endlich startete die erste MiWoMä- Mittwochstour. Der erste Rekord war bereits beim Start mit 27 Teilnehmern zu verzeichnen. Heinz nahm die B-Gruppe unter seine Fittiche. Achim führte uns im Zusammenspiel mit Matthias an Söse und Rhume entlang bis Wachenhausen. Von dort ging es durch die Feldmark und Wald (mit "weichem" Geläuf) zum Kalkwerk Gillersheim hinauf. Auf der anderen Seite ging es auf neuen Wegen mit kurzen steilen Anstiegen in Richtung Golfplatz. Danach führte uns der Weg durch die Ausläufer des Wieters und auf Feldwegen nach Hammenstedt zurück nach Förste.
Die erste Ausfahrt in Zahlen: Knapp 44 Kilometer und 250 Höhenmeter, die (aufgrund des schlammigen Waldwege) manchem wie 2.500 Meter vorkamen.

-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------



Eigene Webseite von Beepworld
 
Verantwortlich für den Inhalt dieser Seite ist ausschließlich der
Autor dieser Homepage, kontaktierbar über dieses Formular!